P r a x i s f ü r e r g o t h e r a p i e S a n d r a O t t r e m b k a Orthopädie Startseite Über uns Ergotherapie Behandlungsbereiche Kontakt/Impressum Anfahrt Leitbild Qualifikationen
Therapieformen:
Ergotherapie in der Orthopädie / Traumatologie / Rheumatologie Ergotherapie ist ein ganz untrennbarer Bestandteil im Fachbereich Orthopädie / Traumatologie / Rheumatologie. Durch die ergotherapeutische Behandlung soll eine gewisse Beweglichkeit der betroffenen Körperzonen oder Körperteile wiederhergestellt werden. Durch die speziellen Übungen, die in diesem Bereich angewendet werden können, kann es auch zum bei entsprechendem Engagement des Betroffenen zu einem sehr guten guten Muskelaufbau kommen, wobei hier auch die Voraussetzung gegeben sein muss, dass der Patient die Maßnahmen mit trägt. Ebenfalls wird Durch die therapeutischen Maßnahmen wird gewährleistet, dass sich die Geschicklichkeit und auch die Feinmotorik der Patienten erheblich verbessert n wird. Vor allem wird (bei Handverletzungen) die Koordination der Finger und des gesamten Handbereiches gefördert und hilfreich unterstützt. Der Betroffene hat mit Hilfe der Ergotherapie die Möglichkeit, sich zukünftig schmerzfrei und sehr schonend zu bewegen, wodurch dadurch kann auch gewährleistet werden, dass weitere Körperschäden vermieden werden können. Welche Erkrankungen werden behandelt? Die Ergotherapie im Fachbereich der Orthopädie / Traumatologie / Rheumatologie behandelt Menschen jeden Alters mit angeborenen und erworbenen Störungen des Bewegungsapparates, also z.B. bei / zur raumatischen und degenerativen Störungen der oberen und unteren Extremitäten           und der Wirbelsäule (z.B. Knochenbrüche) · Amputationen · Querschnittslähmungen · Kontraktionsprophylaxe bei geriatrischen Patienten und Wachkomapatienten · Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises · Narbenbehandlung nach Verbrennungen oder Operationen · Abnutzungserscheinungen der Wirbelsäule und anderer Gelenke · Beeinträchtigungen des rheumatischen Formenkreises · Beeinträchtigungen durch Nervenläsionen Behandlungsschwerpunkte Das grundlegende Ziel der Ergotherapie ist, die Selbständigkeit in allen Bereichen der persönlichen, häuslichen und beruflichen Lebensführung, die physische und psychische Ausgeglichenheit und damit die Beibehaltung der alten oder Übernahme neuer Lebensrollen. Im Einzelnen lassen sich folgende mit Ihnen abzustimmende Ziele formulieren: Erhalt von vorhandenen Funktionen, Vermeidung von Funktionsminderung (Prävention) Verbesserung der Beweglichkeit, Muskelkraft, Ausdauer und Belastbarkeit Verbesserung der Feinmotorik und Geschicklichkeit Desensibilisierung von Amputationsstümpfen und Narben, Verbesserung der sensiblen            Funktionen Einhändertraining, evtl. Umschulung auf die nichtdominante Hand Verbesserung und Erhalt der Selbständigkeit und der Alltagskompetenz Erlernen von Gelenkschutzmaßnahmen zur Reduzierung der schmerzbedingten Reaktionen Berufliche Wiedereingliederung Psychische Stabilisierung Darüber hinaus soll der Betroffene lernen, sich so schonend und schmerzarm wie möglich zu bewegen und seine Kräfte zu nutzen, um weitere Schäden bei degenerativen Erkrankungen zu vermeiden bzw. zu vermindern und auch künftig aktiv und selbstbestimmt sein Leben gestalten zu können. Behandlungsverfahren Muskelfunktionstraining zur Bewegungsanbahnung, Kraftzunahme sowie Steigerung           der Belastbarkeit und Ausdauer Koordinationstraining zur effektiven Umsetzung von Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit           und Beweglichkeit als unbewusste, automatische Aktivität Gelenkmobilisierung zum Erhalt bzw. der Verbesserung des vorhandenen           aktiven, schmerzfreien Bewegungsausmaßes und der Automatisierung fließender               physiologischer Bewegungsabläufe Sensibilitätstraining Thermische Anwendungen (Wärme/Kälte) zur Vorbereitung und Unterstützung der           aktiven Behandlungsverfahren Gelenkschutztraining für einen schonenden, schmerzarmen, kraftsparenden Funktionseinsaz Rückenschule Schienenbehandlung Adaptive Verfahren zur Erweiterung der individuellen Handlungskompetenzen beinhalten 1. das Training von alltagsrelevanten Tätigkeiten unter den veränderten     Bedingungen von Krankheit und Behinderung   2. die Beratung über geeignete Hilfsmittel, deren Erprobung, Beschaffung       Anpassung und Einübung im Umgang damit   3. Beratung zur Integration in das häusliche und soziale Umfeld   4. die Anleitung sowohl von Angehörigen im Umgang mit dem behinderten Familienmitglied als auch im Umgang mit Hilfsmitteln, Orthesen und Prothesen